Südtondern Nachrichten: Vierhändig und mehrstimmig Weihnachtsfreude verbreitet
je 01.01.07
Niebüll/dew, 19. Dezember. "Kunst und Kultur sind an unserer Schule kein Luxus, sondern geistiges Fundament." Mit dieser Feststellung eröffnete Oberstudiendirektor Manfred Wissel den Musikabend 2006 der Friedrich-Paulsen-Schule in der voll besetzten Aula.
Chor und Orchester der Friedrich-Paulsen-Schule und viele Solisten begeisterten.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Schulorchester der FPS stimmte eine erwartungsfrohe Fan Gemeinde von Eltern, Mitschülern und Musikfreunden der Region auf ein bunt gemischtes Programm mit der Erkennungsmelodie der Eurovision ein, dem vom Franzosen Marc Antoine Charpentier komponierten „Prélude".
Musikabende haben an der FPS seit acht Jahrzehnten Tradition und sind auch durch ihre Qualität ein Höhepunkt des öffentlichen Schullebens. In dem von Schülerin Hanna Ullrich moderierten Programm feierten 50 Akteure gleich zwei Premieren: Maria Nissen (Gitarre) und Vanessa Kösterke (Gesang) mit dem Lied „Torn Love" und Chor und Orchester mit dem gemeinsam dargebotenen „O Heiland reiß die Himmel" auf.
Erstmals traten auch drei Geschwister auf: Thorsten und Julia Rossow (Tenor Saxophon) und Bruder Thomas (Piano) mit dem „Baby Rock". Vierhändig präsentierten Damaris Krebs und Ingo Hackert Franz Schuberts „Andante" und das FPS Gitarrenensemble „Solveigs Lied" von Grieg, wobei die Singstimmen von den Saiten der Mandoline übernommen wurden.
Sonja Brede und Lisa Jessen (Blockflöte) spielten einen slowakischen und arabischen Tanz und das Gitarrenensemble einen „Take" aus dem Musical „Oliver Twist".
Vielfalt bot das Cellisten Trio mit Anja Einfeldt, Simon Looks und Ben Ströver, das „weihnachtlich-rockig" musizierte. Der FPS Chor rundete das Programm mit dem Gospel „Heaven is a wonderful place" und das Orchester mit „Dona nobis pacem" ab.
„Welch eine Arbeit!" lobte der Direktor die Leistungen seiner Schüler. „Wie viele Talente die FPS präsentieren kann!" wurde anerkennend im Publikum geraunt. Von Ingo Hackert war zu erfahren, dass es vornehmlich die „Arbeitsgemeinschaften Musik" waren, aus denen die Darbietenden kamen.


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