Viel Beifall erhielten die Schülerinnen und Schüler der 12 p und Frau Wögens für die gelungene Inszenierung des Stückes „Physikalischer IrrSinn“. Im Fach Darstellendes Spiel haben sie sich mit Dürrenmatts Dramentheorie und seinem Werk „Die Physiker“ auseinandergesetzt. Ihnen gelang eine imponierende Aufführung – nicht zuletzt deshalb, weil sie das Stück nicht „vom Blatt“ spielten, sondern es sich frei und kreativ „anverwandelt“ haben. Dabei flossen zahlreiche Impulse, die sich während der Proben ergeben hatten, mit ein. Die schauspielerischen Leistungen waren beeindruckend – ebenso wie die tänzerischen Elemente, die mit dem Hamburger Choreographen und Tänzer Manfred Hüttmann einstudiert worden waren. Lesen Sie mehr zum Inhalt. |
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Geprobt wird in einem Irrenhaus unter der Leitung eines jungen Regisseurs, Svendson, der ganz unkonventionell arbeiten möchte, außerdem die Hauptrollen lieber mit Frauen besetzt sowie dem modernen Theatertrend folgt, mit Laien und wirklichen Irren zu arbeiten. Welch kongenialer Wurf – oder? Dass Dürrenmatt höchstpersönlich zu diesen Proben erscheint, verwirrt da nur am Rande. Außerdem hat auch Oberschwester Boll ihre Hände im Spiel, die Irren flippen schier aus, sobald Musik ertönt und überhaupt geht der Probenprozess eher in Teamarbeit vonstatten, kein Wunder also, dass manchmal der rote Faden verloren geht.
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