Gewaltprävention an der FPS
fk 03.03.08
Auch in diesem Jahr fand wieder eine Gewaltprävention für die 8. Klassen statt.
Wir, die 8c, sollten uns am 04.02. im Partyraum versammeln. Zuerst machten wir uns in einer kleinen Vorstellungsrunde mit dem zuständigen Polizisten Herrn Nahnsen-Geller bekannt. Er hat auch in den letzten Jahren die Gewaltpräventionen an der FPS geleitet. Unter Aufsicht von Frau Christiansen, Herrn Gellermann und Herrn Wolters lernten wir verschiedene Arten der Gewalt kennen. Dazu gehört natürlich auch die verbale Gewalt, mit der wir alle sicher schon öfters in Berührung gekommen sind. Als nächstes schauten wir uns auf einer DVD verschiedene kurze Gewaltszenen an. Diese sollten wir dann in Gruppen nachspielen und uns eine Lösung aus der Gewalt überlegen. Es war interessant zu sehen was für Auswirkungen auch die kleinsten Gewalten haben können.
Nach einer kurzen Pause gingen wir dann allesamt zum Niebüller Polizeirevier. Dort zeigte uns Herr Nahnsen-Geller einige Räume. Wir erkannten schnell, dass es hier nicht so zugeht wie in den meisten Kriminalserien. Trotzdem gebe es hier hin und wieder kleine Verbrechen zu lösen. Die Computer auf der Polizeistation sind alle durch ein spezielles Netzwerksystem verbunden. So kann jeder von jedem Computer aus auf alle Informationen zugreifen. Auch Herr Nahnsen-Geller hat schon öfters, obwohl es eigentlich nicht sein Spezialgebiet ist, Gewalt erlebt. Zum Beispiel ist er oft auf öffentlichen Veranstaltungen gegen Demonstranten vorgegangen. Dabei hat er sich natürlich nicht nur mit den Händen gewehrt, sondern auch das ein oder andere Mal den Schlagstock benutzt. So ein Schlagstock hat mehrere Funktionen, wie er uns erklärte. Mit ihm könne man sich perfekt zur Wehr setzten, aber die Verbrecher auch mit einem geschickten Griff außer Gefecht setzten.
Zum Schluss spaßte Herr Nahnsen-Geller noch: „Ich wäre schon froh, wenn ihr nur die Rufnummer der Polizei im Kopf behaltet würdet: 110.“

Laura, Lisa, Merle und Sina

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